Finanzkriminalität bedroht die globale Stabilität, untergräbt Vertrauen und schädigt legitime Nutzer.
Dogpay verpflichtet sich, regulatorische Erwartungen nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen.
Unser Programm zur Geldwäschebekämpfung (AML) spiegelt unser Engagement wider, ein sicheres und verantwortungsbewusstes Finanzökosystem aufrechtzuerhalten.
Dogpay verwendet eine risikobasierte AML-Engine, die automatisch folgende Aspekte überprüft:
Verdächtige Transaktionsmuster
Schnelle Geldbewegungen
Risikoreiches geografisches Verhalten
Strukturierungsversuche
Ungewöhnliche Kontoaktivität
Dadurch können wir Risiken erkennen und eingreifen, bevor sie eskalieren.
Wir überprüfen alle Nutzer und Transaktionen anhand von:
Globale Sanktionslisten
Datenbanken zu politisch exponierten Personen (PEP)
Strafverfolgungs- und internationale Beobachtungslisten
Dadurch wird sichergestellt, dass Dogpay nicht von verbotenen oder risikoreichen Entitäten missbraucht werden kann.
Bei Konten und Transaktionen, die eine eingehendere Untersuchung rechtfertigen, führt Dogpay folgende Maßnahmen durch:
Prüfungen der Mittelherkunft
Manuelle Compliance-Überprüfung
Zusätzliche Identitätsprüfung
Kontinuierliche Überwachung
Legitime Nutzer passieren nahtlos; risikoreiche Versuche werden frühzeitig gestoppt.
Dogpay verpflichtet alle relevanten Teams zur wiederkehrenden AML/CTF-Schulung, die Folgendes abdeckt:
Betrugstrends
Regulatorische Aktualisierungen
Warnsignale im Nutzerverhalten
Meldepflichten
Dadurch bleibt unsere menschliche Aufsicht ebenso stark wie unsere KI-gestützten Werkzeuge.
Dogpay arbeitet aktiv mit globalen Zahlungspartnern, Prüfern und Behörden zusammen.
Wir unterstützen Compliance-Prüfungen, übernehmen regulatorisches Feedback und streben danach, Maßstäbe in der Fintech-Governance zu setzen.
Ein starkes AML-Programm ist keine Option – es ist unverzichtbar.
Dogpays Engagement stärkt unser Ökosystem, schützt unsere Nutzer und festigt die Integrität der globalen Finanzsysteme.